Inhalt (10 Abschnitte)
- 1. Stromanbieter vergleichen und wechseln
- 2. Kündigungsfristen im Blick behalten
- 3. Stand-by-Verbrauch eliminieren
- 4. LED-Beleuchtung nutzen
- 5. Kühlschrank richtig einstellen
- 6. Waschmaschine effizient nutzen
- 7. Energieeffiziente Geräte kaufen
- 8. Heizungspumpe austauschen
- 9. Richtig lüften statt Fenster kippen
- 10. Stromverbrauch messen und kontrollieren
Die Stromrechnung ist für viele Haushalte in Deutschland ein großer Kostenfaktor. Mit ein paar gezielten Maßnahmen lässt sich der Betrag oft spürbar senken. Hier sind 10 Tipps, mit denen du deine Stromkosten dauerhaft in den Griff bekommst.
1. Stromanbieter vergleichen und wechseln
Der größte Hebel ist oft der Tarif selbst. Viele Haushalte zahlen noch den Grundversorgungstarif, der häufig teurer ist als andere Tarife am Markt. Ein Vergleich dauert nur wenige Minuten: Mit dem Stromvergleich von Switchfy siehst du, welche Tarife es für deine Postleitzahl und deinen Verbrauch gibt. Den Vertrag schließt du direkt mit dem neuen Anbieter ab, und der kümmert sich in der Regel auch um die Kündigung beim alten. Für dich ist der Vergleich kostenlos. Kommt über unseren Rechner ein Vertrag zustande, erhält Switchfy vom Anbieter eine Provision, dein Preis ändert sich dadurch nicht.
2. Kündigungsfristen im Blick behalten
Prüfe deinen aktuellen Vertrag auf Kündigungsfristen und Vertragslaufzeit. In der Grundversorgung kannst du jederzeit mit einer Frist von zwei Wochen kündigen. Bei anderen Tarifen gilt meist eine feste Erstlaufzeit. Danach ist der Vertrag in der Regel mit einer Frist von einem Monat kündbar.
3. Stand-by-Verbrauch eliminieren
Geräte im Stand-by-Modus verbrauchen unnötig Strom, und zwar rund um die Uhr. Eine schaltbare Steckdosenleiste hilft, mehrere Geräte gleichzeitig komplett auszuschalten. Gerade bei Fernseher, Spielkonsole und Computer kommt übers Jahr ein spürbarer Betrag zusammen.
4. LED-Beleuchtung nutzen
Alte Glühbirnen und Halogenlampen verbrauchen ein Vielfaches an Strom im Vergleich zu modernen LED-Lampen. Für die gleiche Helligkeit braucht eine LED deutlich weniger Strom und hält zudem viel länger.
5. Kühlschrank richtig einstellen
Der Kühlschrank läuft rund um die Uhr. Empfohlen werden 7 Grad Celsius im Kühlschrank und -18 Grad im Gefrierfach. Jedes Grad kälter als nötig kostet zusätzlich Strom. Taue das Gefrierfach regelmäßig ab, denn eine dicke Eisschicht erhöht den Verbrauch.
6. Waschmaschine effizient nutzen
Wasche möglichst bei 30 oder 40 Grad statt bei 60 Grad. Normal verschmutzte Wäsche wird auch bei niedrigen Temperaturen sauber. Fülle die Trommel möglichst voll und nutze das Eco-Programm: Es läuft länger, braucht aber weniger Energie.
7. Energieeffiziente Geräte kaufen
Beim Neukauf von Haushaltsgeräten lohnt sich ein Blick auf das Energielabel. Geräte mit einer guten Effizienzklasse verbrauchen deutlich weniger als ältere Modelle. Bei Geräten, die viel laufen, macht sich ein etwas höherer Kaufpreis über die Jahre oft bezahlt.
8. Heizungspumpe austauschen
Alte, ungeregelte Heizungspumpen sind wahre Stromfresser, weil sie oft ständig auf voller Leistung laufen. Eine moderne Hocheffizienzpumpe passt ihre Leistung an den Bedarf an und braucht deutlich weniger Strom. Frag am besten bei der nächsten Heizungswartung nach.
9. Richtig lüften statt Fenster kippen
Stoßlüften statt Dauerkippen spart Heizenergie. Öffne die Fenster einige Minuten komplett und schließe sie danach wieder. So wird die Luft ausgetauscht, ohne dass die Wände auskühlen. Heizt du mit Strom, etwa mit einer Wärmepumpe, senkt das direkt deine Stromrechnung.
10. Stromverbrauch messen und kontrollieren
Ein Strommessgerät für die Steckdose hilft, versteckte Stromfresser im Haushalt aufzuspüren. Mit einem intelligenten Messsystem (Smart Meter) kannst du deinen Verbrauch außerdem genauer verfolgen.
Fazit
Die Kombination aus Tarifwechsel und Energiesparmaßnahmen kann deine Stromkosten spürbar senken. Fang am besten mit dem Stromvergleich an: Er ist für dich kostenlos und in wenigen Minuten erledigt.


